wA – Meistertitel!

wA – Meistertitel!

Weibliche A-Jugend der SG Remstal wird Meister der Bezirksoberliga 2025/2026

Etwas wehmütig startete die Mannschaft in die Saisonvorbereitung für die Bezirksoberliga 25/26, denn die Enttäuschung über die knapp verpasste Oberliga-Qualifikation war noch nicht gänzlich verflogen. Das neu formierte Team musste sich während der Sommermonate also erst einmal finden und so kam das Trainingslager im Juli genau richtig. Neben intensivem Training und Teambuilding wurde das Wochenende auch genutzt, um neue Saisonziele zu setzen. Die Meisterschaft sollte es sein! Dabei war allen Beteiligten klar, dass dies kein Spaziergang werden würde, war die Staffel doch mit vielen guten Teams besetzt. Deshalb arbeitete man von Woche zu Woche und von Training zu Training kontinuierlich und mit großem Willen daran, jedes Spiel so erfolgreich wie möglich zu gestalten.

Im Vordergrund stand dabei stets die Weiterentwicklung der einzelnen Spielerinnen und die Zusammenführung der vielen individuellen Stärken, um als Team einen schönen und vor allem effizienten Handball zu spielen. Schnell zeichnete sich ab, dass das Team vor allem in der Abwehr seine große Stärke besaß und hier unter Beweis stellte, wie sehr es bereit war, sich für einen Sieg aufzuopfern.

Die Tabelle zeichnet davon ein klares Bild: Mit 275 Gegentreffern stellt die SG Remstal mit Abstand die beste Abwehr der Liga (als nächstes kommt der HSC Schmiden/Oeffingen mit 327 Gegentoren), das sind weniger als 20 Tore pro Spiel! Daran anknüpfend war es auch immer wieder die herausragende Torhüterleistung, die die Defensive der Gators vervollständigte. Auch die Angriffsleistung wurde kontinuierlich besser, sodass die Mannschaft am Ende der Saison mit 403 geworfenen Toren die zweitbeste Offensive stellt, nur die HSG Bargau/Bettringen erzielte mehr Treffer (416).

Die Runde war geprägt von Höhen und Tiefen, wunderschönen Siegen und bitteren Niederlagen, aber was die Mannschaft während all der Zeit auszeichnete, war das Teamgefüge, der gegenseitige Zusammenhalt und der Wille, das Ziel als Einheit zu erreichen. Von diesen Eigenschaften getragen, zogen sich die Gators immer wieder aus schwierigen Situationen heraus und behielten am Ende die Überhand. Ein gelungener Abschluss stellte dabei das Meisterschaftsspiel gegen das Team aus Bargau/Bettringen dar, in dem sich die SG Remstal mit 35:17 durchsetzen und das große Ziel, die Meisterschaft, vor heimischer Kulisse erreichen konnte.

Besonders schön zu sehen war, welche Unterstützung das Team vom gesamten Verein erhielt. Nicht nur Familie und Freunde waren da, um die Mädels anzufeuern, auch viele Mannschaften aus dem Aktiven- und dem Jugendbereich kamen in die Halle, um das Team lautstark zu unterstützen. Dafür nochmals ein ganz herzliches DANKESCHÖN! Vor allem für die vielen Spielerinnen, die dieses Jahr ihre letzte Jugendsaison gespielt haben, ist dies ein würdiger und schöner Abschluss.

Ein großes Dankeschön geht auch an die B-Jugendlichen, die uns so oft es ging unterstützt und so auch ihren Teil zur Meisterschaft beigetragen haben. Die Mädels können auf sich und ihre Leistung, vor allem aber auf ihre Weiterentwicklung unheimlich stolz sein – Wir Trainerinnen sind es allemal!

Nun ist die Saison zu Ende und für den älteren Jahrgang geht es in den Aktivenbereich. Was bleibt, ist nicht nur der 1. Platz in der Bezirksoberliga (24:4 Punkte), sondern vor allem die vielen tollen Erinnerungen und gemeinsamen Momente, die dieses Jahr so besonders gemacht haben.

Team: Mira Schütze, Anna Callenius, Laura Machura, Angelina Möller, Mia Munz, Amelie Marcigliano, Karla Böhringer, Lina Bühring, Melina Eißler, Sophia Geier, Karina Kasakow, Rebecca Rohlfing, Enna Zalder, Janina Elst, Vanessa Vaughn, Celina Epp, Janine Epp, Milena Heim

wC2 – Meistertitel!

wC2 – Meistertitel!

Meistertitel für die wC2 – eine Saison voller Leidenschaft und Entwicklung!

Was für eine Saison! Die wC2 krönt sich mit nur einer einzigen Niederlage verdient zum Meister – ein Erfolg, der das Ergebnis harter Arbeit, großer Entwicklung und echten Teamgeists ist.

Das Team bestand überwiegend aus dem jüngeren Jahrgang 2012 und stand damit vor einer echten Herausforderung. Der Umstieg von der Manndeckung in der D-Jugend hin zu einem positionsbezogenen Handball verlangt nicht nur taktisches Verständnis, sondern auch viel Lernbereitschaft und Disziplin.

Doch die Mädels nahmen diese Aufgabe von Beginn an an – und wie! Mit einem furiosen Start in die Saison zeigten sie direkt, was in ihnen steckt. Sieg um Sieg wuchs das Selbstbewusstsein, und auch in engen Spielen behielten sie die Nerven. Der verdiente Lohn: Tabellenplatz eins zur Saisonhalbzeit – und das ohne Punktverlust.

Ausruhen war dennoch keine Option. Der Verfolger saß mit nur zwei Minuspunkten im Nacken und machte deutlich: Diese Meisterschaft wird kein Selbstläufer.

Die Rückrunde begann etwas holprig. Auch die anderen Teams hatten sich im Laufe der Saison deutlich weiterentwickelt. Doch die wC2 hielt dagegen – mit Kampfgeist, Zusammenhalt und einem unbedingten Siegeswillen. Die positive Bilanz konnte weiter ausgebaut werden.

Drei Spieltage vor Saisonende dann der erste Matchball – doch dieser blieb ungenutzt. In einem Spiel, in dem nicht alles zusammenlief, mussten die Mädels ihre einzige Niederlage der Saison hinnehmen. Aber genau das zeichnet ein starkes Team aus: die richtige Reaktion. Nur eine Woche später folgte die Antwort. In einem packenden und engen Spiel, das mit einem Tor Unterschied entschieden wurde, machten sie alles klar – die Meisterschaft war gesichert!

Und als wäre das nicht genug, ließ sich die Mannschaft auch den Sieg im letzten Spiel nicht nehmen. Anschließend wurde der Titel gebührend bei einem gemeinsamen Essen gefeiert – ein perfekter Abschluss einer besonderen Saison.

Fazit: Eine Spielzeit voller Herausforderungen, Entwicklung und Erfolg. Der Wechsel zu einem neuen Spielsystem verlangte den Spielerinnen viel ab – und sie haben diese Aufgabe mit Bravour gemeistert.

M1 – HC Winnenden : HSGies – 27:35 (15:19)

M1 – HC Winnenden : HSGies – 27:35 (15:19)

Sensation in Winnenden: HSG-Rumpftruppe stürzt den Tabellenführer!

Eigentlich standen die Zeichen auf Schadensbegrenzung: Mit minimaler Besetzung und einer langen Ausfallliste reisten unsere Männer zum Spitzenreiter HC Winnenden. Doch was dann folgte, war Handball-Leidenschaft pur!

Getreu der Devise von Trainer Hinderer – „ruhige Angriffe, robuste Abwehr und Spaß am Spiel“ – ließen sich die HSGies nicht beirren. Während Tobias Langer hinten das Tor buchstäblich vernagelte, unfassbare 5 von 6 Siebenmetern entschärfte und sich sogar selbst in die Torschützenliste eintrug, wirbelte die Offensive den Gegner schwindelig:

  • Mike Hutt traf nach Belieben und steuerte 9 Treffer bei.
  • Michael Axtmann war am Kreis kaum zu bändigen und netzte 8-mal ein.
  • Geschlossene Mannschaftsleistung – jeder einzelne Feldspieler inklusive Torwart konnte sich mit mindestens einem Treffer belohnen!

Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte zündeten die HSGies in Durchgang zwei den Turbo: Aus einer stabilen Defensive heraus erspielten wir uns einen 6-Tore-Vorsprung, der bis zum Abpfiff sogar auf ein deutliches 27:35 ausgebaut wurde. Ein Sieg des Willens und der mannschaftlichen Geschlossenheit!

Im nächsten Spiel trifft die HSG Winterbach/Weiler auf die HSK Urbach-Plüderhausen (Hinspiel: 24:25 gewonnen). Hier ist der Anpfiff nächsten Sonntagmittag um 16:00 Uhr vor heimischen Publikum in Winterbach.

HSG Winterbach/Weiler: Mike Hutt (9), Michael Axtmann (8), Julien Kölbel (7), Jens Kühner (4), Thomas Friedrich (3), Stefan Preis (2), Tobias Langer (1), Max Triemer (1) Offizielle: Kurt Hinderer, Lukas Schumann

F2 – HSGies : SG Welzheim-Kaiserbach – 34:20 (15:8)

F2 – HSGies : SG Welzheim-Kaiserbach – 34:20 (15:8)

HSG Winterbach/Weiler 2 gewinnt mit 34:20 gegen SG Welzheim-Kaiserbach

Von Beginn des Spiels an zeigten wir eine konzentrierte und kämpferische Leistung. Durch eine stabile Abwehr, Torwartparaden und konsequente Abschlüsse im Angriff konnten wir uns einen Vorsprung erkämpfen. So gingen wir mit einer Führung von 15:8 in die Halbzeitpause.

Auch nach der Pause blieben wir fokussiert, sodass die Gegner nach 3 Minuten ein Timeout nahmen. Wir ließen nicht nach und setzten uns Tor für Tor weiter ab. Am Ende stand ein verdienter 34:20-Erfolg auf der Anzeigetafel!

Das nächste Spiel findet auswärts am 15.03.2026 um 16 Uhr gegen HSG Bargau/Bettringen 3 statt. 

Wir freuen uns auf eure Unterstützung!

F1 – SG Hegensberg-Liebersbronn : HSGies – 25:23 (11:12)

F1 – Die HSGies kämpfen und verlieren mit 25:23 (11:12)

Die HSG Winterbach/Weiler konnte sich gegen die SG Hegensberg-Liebersbronn nicht durchsetzten mit 25:23 (11:12).

Die ersten Minuten waren relativ ausgeglichen, doch nach rund 15 Minuten hatte die HSG Winterbach/Weiler mit 5:7 einen knappen Vorsprung erarbeitet. Diesen konnte die Gegner bis zur Halbzeit nicht mehr aufholen. Die HSGies gingen mit einem Vorsprung von 11:12 in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel erwischte die SG Hegensberg-Liebersbronn einen etwas besseren Start und konnte mit 2 Toren in Führung gehen. Mit einer stabilen Abwehrleistung hielt die HSG Winterbach/Weiler das Spiel bis zum Ende offen. Im letzten Abschnitt des Spiels kam die HSG Winterbach/Weiler nochmals näher, konnte das Spiel aber nicht mehr kippen und verlor schließlich mit 25:23.

Ausblick: Die HSG Winterbach/Weiler trifft am 1. März auf die TSV Alfdorf/Lorch/Waldhausen. Anpfiff ist um 17:00 Uhr vor heimischem Publikum in der Salierhalle in Winterbach.

Es spielten: Milena Heim (6), Mileen Wehrle (3), Luisa Winger (3), Lea Beck (2), Janine Epp (2), Maike Hutt (2), Nina-Sophie Schneck (2), Katrin Bezigkofer (1), Catherina Koltermann (1), Ina Mühlhäuser (1), Sonja Mühlhäuser, Sonja Früh, Janina Elst, & Saskia Rittner.  

F1 – HSGies : SG Schozach-Bottwartal – 27:21 (14:11)

F1 – Revanche geglückt für die HSGies mit 34:26 (16:16)

Die HSG Winterbach/Weiler konnte am 14. Februar 2026 einen überzeugenden Heimsieg gegen die SG Schozach-Bottwartal mit 34:26 (16:16) erringen.

Der Beginn der Partie gestaltete sich ausgeglichen, und nach den ersten 15 Minuten stand es 8:8. Es war noch kein klarer Favorit erkennbar. Sonja Mühlhäuser zeigte sich zwischen zwei 2-Minuten-Strafen für 19 Sekunden in der Abwehr, bevor sie erneut auf die Bank zurückkehrte. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit konnte keine der beiden Mannschaften eine deutliche Führung übernehmen, sodass es mit einem spannenden 16:16-Unentschieden in die Halbzeitpause ging.

In der zweiten Hälfte gelang es der HSG Winterbach/Weiler, sich zunehmend abzusetzen. Mitte der zweiten Halbzeit führte die Heimmannschaft bereits mit 5 Toren. Dieser Vorsprung konnte bis zum Schlusspfiff auf komfortable 8 Tore ausgebaut werden, sodass die HSGies letztlich verdient mit 34:26 gegen die SG Schozach-Bottwartal siegten.

Ausblick: Am 21. Februar trifft die HSG Winterbach/Weiler auf die SG Hegensberg-Liebersbronn. Das Spiel beginnt um 18:00 Uhr in der Sporthalle Römerstraße in Esslingen.

Es spielten: Mileen Wehrle (6), Milena Heim (5), Catherina Koltermann (5), Nina-Sophie Schneck (5), Ina Mühlhäuser (4), Sonja Mühlhäuser (3), Luisa Winger (3), Lea Beck (1), Katrin Bezigkofer (1), Janine Epp (1), Sonja Früh, Janina Elst & Saskia Rittner.